Zeitereignis

Übungsaufgaben zum UML-Zustandsdiagramm

Drei Übungsaufgaben zum UML-Zustandsdiagramm: zum Einstieg ein Diagramm mit absoluten Zeitereignissen und Uhrzeit-abhängiger Verzweigung ergänzen und auf eine Modellierungslücke prüfen; danach ein Diagramm mit Zählern, Zeitereignissen und Endzuständen aus einer Beschreibung erstellen, einen Ablauf Ereignis für Ereignis nachvollziehen, Testfälle ableiten, Fehler in einem Entwurf korrigieren, ein angefangenes Diagramm mit zusammengesetztem Zustand und Historie ergänzen, Selbsttransition und innere Transition unterscheiden und eine Zustandssteuerung in Java vervollständigen.

UML-Aktivitätsdiagramm: Objektflüsse, Signale und Ausnahmen

Nach den einfachen Grundlagen des UML-Aktivitätsdiagramms erarbeiten wir uns jetzt das Handwerkszeug, um tatsächlich komplexe Zusammenhänge modellieren zu können: Vor- und Nachbedingungen, Objektflüsse, Signale, Parametersätze, unterbrechbare Bereiche und Exceptions. In diesem Artikel geht es um die Feinheiten, die das Aktivitätsdiagramm von einem gewöhnlichen Flussdiagramm unterscheiden und zu einem relevanten Werkzeug für Fachinformatiker*innen machen!

UML-Zustandsdiagramm

Mit UML-Zustandsdiagrammen lassen sich alle Systeme modellieren, die unter variierenden Randbedingungen unterschiedliches Verhalten anbieten oder ausführen. Das trifft auf User-Interfaces ebenso zu wie auf Embedded Systems: allen ist gemein, dass unterschiedliche Zustände jeweils besonderes Verhalten haben – und es definierte Zustandsübergänge mit Auslösern, Bedingungen und Übergangsverhalten gibt. Neben der Notation geht es darum, wie Du aus einer Beschreibung Schritt für Schritt ein Diagramm entwickelst, typische Fehler vermeidest und das Diagramm in Code und Testfälle überträgst.