Wirtschaft/Recht

Übungsaufgaben zur E-Rechnung

Vier umfangreiche Übungsaufgaben zur elektronischen Rechnung: englische Fachtexte auswerten, entscheiden, wann eine E-Rechnung Pflicht ist, einen Testplan für die eigene Implementierung beurteilen, XML-Rechnungen in den Syntaxen CII und UBL analysieren, einen automatisierten Rechnungseingang planen, Kundschaft bei der Einführung beraten, Lösungsvarianten vergleichen, eine XRechnung rechnerisch prüfen und die Aufbewahrung bewerten.

Elektronische Rechnungen (E-Rechnung): Daten statt Papier und PDF

Eine E-Rechnung ist kein PDF, sondern ein strukturierter Datensatz, den Software ohne Abtippen verarbeiten kann. Der Artikel erklärt den Unterschied zwischen visuellem Aspekt und Datenaspekt, das Datenmodell der EN 16931 mit den Syntaxen UBL und CII, die Formate XRechnung und ZUGFeRD, die Fristen in Deutschland, wie Entwickler*innen ihre Rechnungsdateien prüfen (wohlgeformt, schemagültig, regelkonform), wie ein automatisierter Rechnungseingang aussieht, wie ein Betrieb die E-Rechnung einführt und was beim Aufbewahren gilt.

Übungsaufgaben zur Rechnungsprüfung

Vier Übungsaufgaben zum Prüfen und Bezahlen von Rechnungen: Du deckst Fehler in einer Rechnung auf, berechnest Skonto und Zahlbetrag, prüfst einen GiroCode und planst den digitalen Rechnungseingang eines Start-ups. Danach beurteilst Du die Vorprüfung einer Großhändler-Rechnung, reklamierst sie, korrigierst Zahlungsvorschlag und Buchungssatz und entscheidest über Zahllast und Aufbewahrungsfristen. Zum Schluss bereitest Du die digitale Rechnungsbearbeitung vor: Schwachstellen, Wirtschaftlichkeit, Prüfregeln, Teillieferung und SEPA-Lastschrift.

Rechnungen prüfen und bezahlen: Pflichtangaben, Skonto, Umsatzsteuer und Aufbewahrung

Bevor eine Rechnung bezahlt wird, wird sie geprüft: Wurde geliefert, was bestellt war? Stimmen Preise und Rechenwerte? Enthält sie alle Pflichtangaben für den Vorsteuerabzug? Dieser Artikel zeigt die Belege eines Einkaufs, die Pflichtangaben, die sachliche, rechnerische und formale Prüfung und was bei Fehlern zu tun ist. Danach geht es ums Bezahlen mit Zahlungsziel und Skonto, GiroCode und SEPA-Lastschrift, um Zahllast, Buchung und Aufbewahrungsfristen sowie um Chancen und Risiken der digitalen Rechnungsbearbeitung.

Übungsaufgaben zur Beschaffung

Vier Übungsaufgaben zur Beschaffung: eine Ausschreibung für Flurmonitore eines Schulträgers mit Vergabeverfahren, Eignung der Bieter und Schwellenwert, der Vergleich dreier Angebote für einen Wochenend-Support mit Jahreskosten, Datenschutz im Drittland und Reverse Charge, ein Angebotsvergleich Distributor gegen Hersteller mit Bezugskalkulation und Lagerkosten sowie E-Procurement in einem Start-up mit RFI, RFP und RFQ, EDI und XRechnung, Lieferantenbewertung und ABC-Analyse.

Beschaffung: vom Bedarf über Bezugsquellen und Sourcing bis zur Ausschreibung

Ein IT-Unternehmen kauft ständig ein: Server und Notebooks für Kundenprojekte, Lizenzen, Cloud-Dienste, Support. Dieser Artikel zeigt den Beschaffungsprozess vom Bedarf bis zur Rechnungsprüfung, inner- und außerbetriebliche Bezugsquellen, direkte und indirekte Beschaffung, auftrags- und vorratsbezogene Beschaffung mit den Vor- und Nachteilen eines Lagers, die Sourcing-Strategien, Kriterien für Lieferantenauswahl und Lieferantenbewertung, E-Procurement mit B2B-Marktplätzen, E-Sourcing, RFI, RFQ und RFP sowie die Ausschreibung bis hin zu öffentlichen und internationalen Vergaben.

Übungsaufgaben zu Dienst-, Werk- und IT-Serviceverträgen

Vier Übungsaufgaben zu Dienst-, Werk- und IT-Serviceverträgen: In der Basisstufe ordnest Du Leistungen für ein Barcamp den Vertragsarten zu. In der Kernstufe berichtigst Du einen Vermerk zu den Verträgen einer Mitfahr-App, vergleichst Angebote, prüfst für einen Fahrradhändler einen Vertragsentwurf und begleitest eine Abnahme, und Du wertest für eine Freizeit-App die SLA-Werte eines Dienstleisters aus und formulierst Vertragsklauseln.

Dienstvertrag, Werkvertrag und IT-Serviceverträge: Wer schuldet was, und wann ist die Leistung erbracht?

Wer eine Beratung bucht, eine Software entwickeln lässt oder den Betrieb seiner IT auslagert, schließt einen Dienstvertrag, einen Werkvertrag oder einen IT-Servicevertrag. Der Artikel zeigt, wie Du die Vertragsarten unterscheidest und begründet auswählst, welche Rechte und Pflichten beide Seiten haben und wie eine Abnahme abläuft. Außerdem geht es um Subunternehmen, IT-Serviceverträge mit SLA, Laufzeit- und Kündigungsklauseln und Vertragspartner im Ausland.

Übungsaufgaben zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Zwei Übungsaufgaben zu AGB: die AGB eines Fahrrad-Onlineshops mit Inspektions-Abo für Privatkund*innen (Kundenanfrage zu AGB beantworten, Inhalte, Einbeziehung, Beurteilung von Klauseln, Rechtsfolgen, Absprache im Shop-Chat) und die AGB eines Systemhauses für Geschäftskund*innen (Notiz zu B2B-Besonderheiten prüfen, Serviceklauseln auf Wirksamkeit prüfen und neu fassen, Mitwirkungspflichten formulieren, Einbeziehung, kollidierende AGB).

Allgemeine Geschäftsbedingungen: Was im Kleingedruckten stehen darf

Fast jeder Vertrag eines IT-Unternehmens verweist auf Allgemeine Geschäftsbedingungen: der Kauf im Onlineshop, das Software-Abo, der IT-Servicevertrag. Der Artikel erklärt, was AGB nach §§ 305 ff. BGB sind, wozu Unternehmen sie nutzen, was typischerweise darin geregelt wird, unter welchen Voraussetzungen sie Vertragsbestandteil werden, warum mündliche Absprachen Vorrang haben, welche Klauseln überraschend oder unwirksam sind und was im Geschäft unter Unternehmen anders ist als gegenüber Verbraucher*innen.

Übungsaufgaben zu Vertragsstörungen

Vier Übungsaufgaben zu Vertragsstörungen: In der Basisstufe ordnest Du Pannen bei einem Barcamp den Vertragsstörungen zu und nimmst eine unvollständige Lieferung an. In der Kernstufe prüfst Du für einen Fahrradhändler einen Lieferungsverzug, berechnest den Schaden, überarbeitest eine Mängelrüge und beurteilst einen Annahmeverzug. Für eine Freizeit-App bestimmst Du den Verzugsbeginn, berechnest Verzugszinsen, bereitest Mahnungen vor und ermittelst Verjährungsfristen.

Vertragsstörungen: Lieferverzug, Mängel, Gewährleistung, Zahlungsverzug und Mahnverfahren

Nicht jeder Kaufvertrag läuft glatt: Ware kommt zu spät, ist mangelhaft, wird nicht abgenommen oder nicht bezahlt. Der Artikel zeigt, wie Du einen Lieferungsverzug prüfst, Mängel einordnest, fristgerecht rügst und Mängelrechte geltend machst. Du lernst den Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie, den Annahmeverzug, den Zahlungsverzug mit Verzugszinsen, das kaufmännische und gerichtliche Mahnverfahren und die Berechnung der Verjährung kennen.

Übungsaufgaben zum Kaufvertrag: Zustandekommen, Angebot, Eigentum und Online-Kauf

Vier Übungsaufgaben zum Kaufvertrag: In der Basisstufe beurteilst Du, wann der Kauf von Badge-Druckern für ein Barcamp verbindlich wurde, und formulierst Angebotstexte. In der Kernstufe prüfst Du eine Aktennotiz auf Fehler bei Antrag und Annahme, vergleichst Angebote, berechnest einen Zahlbetrag, beantwortest Fragen zu Eigentumsvorbehalt und Gefahrübergang beim Verkauf von Lastenrädern und untersuchst den Online-Kauf mit Widerrufsrecht.

Der Kaufvertrag: Zustandekommen, Angebot, Pflichten, Eigentum und Online-Kauf

Ob Notebooks für die Schule, Server für die Kundschaft oder ein Fahrrad im Onlineshop: Hinter jeder Beschaffung steht ein Kaufvertrag. Der Artikel zeigt, wie er durch Antrag und Annahme zustande kommt, was in ein Angebot gehört und wie lange es bindet, welche Pflichten beide Seiten haben, wie sich Eigentum und Besitz unterscheiden und wozu ein Eigentumsvorbehalt dient. Außerdem geht es um Erfüllungsort, Gefahrübergang und Gerichtsstand, Rahmenverträge und den Online-Kauf mit Widerrufsrecht.

Rechtssichere Website: Impressum, Cookies, Einwilligung und Newsletter

Wer eine Website betreibt, muss einige Regeln beachten. Der Artikel erklärt, was in ein Impressum gehört, was Cookies technisch sind und wann sie eine Einwilligung brauchen, welche Pflichten beim Tracking entstehen, wie Du Einwilligungen vor Ort und online wirksam einholst und wie eine Newsletter-Anmeldung mit Double-Opt-in rechtssicher abläuft. Eine Vertiefung zeigt die Pflichtangaben eines Onlineshops bis zum Widerrufsbutton.

Übungsaufgaben zur rechtssicheren Website

Drei Übungsaufgaben zur rechtssicheren Website: Einwilligungen für ein Barcamp nachweisbar einholen, einen Einwilligungstext prüfen, die Impressumspflicht begründen und Tracking beurteilen; Anmeldeablauf und Anmeldeformular eines Newsletters, Cookies im HTTP-Verkehr und einen Cookie-Banner eines Fahrrad-Onlineshops analysieren; Impressum, Widerrufs- und Bestellbutton, Preisangabe und Verbraucherschlichtung eines neuen Onlineshops prüfen.

Urheberrecht, Recht am eigenen Bild und Kopierschutz

Wer Software schreibt, Fotos veröffentlicht oder E-Books verkauft, bewegt sich im Urheberrecht. Der Artikel erklärt, was geschützt ist und welche Ziele das Urheberrecht verfolgt, wie sich Urheberrecht und Nutzungs- bzw. Verwertungsrechte unterscheiden und wem die Rechte an Software gehören, die im Arbeitsverhältnis entsteht. Außerdem: wann Du Fotos von Personen ohne Einwilligung veröffentlichen darfst und wie Digital Rights Management mit hartem und weichem Kopierschutz funktioniert.

Übungsaufgaben zu Urheberrecht, Recht am eigenen Bild und Kopierschutz

Eine Übungsaufgabe rund um das zehnjährige Jubiläum eines Fahrrad-Onlineshops: wie urheberrechtlicher Schutz entsteht, wem die Rechte an Programmen aus Arbeitsverhältnis, Freizeit und Auftragsentwicklung zustehen, Einschätzungen zu Fotos mit und ohne Einwilligung prüfen, ein Bild aus dem Internet nutzen sowie Schutzmaßnahmen für Software, PDF und Videokurs dem harten oder weichen Kopierschutz zuordnen und bewerten.

Softwarelizenzen und Lizenzmodelle: Was darfst Du mit Software tun – und wofür bezahlst Du?

Wer Software kauft, erwirbt kein Programm, sondern ein Recht, es zu nutzen. Dieser Artikel erklärt, was eine Softwarelizenz ist, wie sich proprietäre Software, Freeware, Shareware und Open Source unterscheiden und was Copyleft bedeutet. Danach geht es um Lizenzmodelle: Einzelplatz, Named User und Concurrent User, Server- und Zugriffslizenzen (User-CAL und Device-CAL), Kauf oder Abonnement – jeweils mit Rechenbeispielen, wie Du das kostengünstigste Modell findest. Zum Schluss: Lizenzen aus Sicht des Anbieters kalkulieren und den Überblick über alle Lizenzen behalten.

Übungsaufgaben zu Softwarelizenzen und Lizenzmodellen

Vier Übungsaufgaben zu Softwarelizenzen. In der Basisstufe wählst Du Software für ein Barcamp aus, vergleichst Open Source und proprietäre Software, ordnest Lizenzbedingungen den Lizenzarten zu und prüfst den Einsatz einer Open-Source-Bibliothek. In der Kernstufe ermittelst Du die günstigste Mischung aus User- und Device-CALs, prüfst Aussagen anhand englischer Lizenzbedingungen, entscheidest zwischen Named- und Concurrent-User-Lizenzen, vergleichst Kauf und Abonnement, beurteilst eine AGPL-Komponente und kalkulierst ein Lizenzangebot.

Datenschutz in der Praxis: Videoüberwachung, Tracking, Cloud und Datenpannen

Was heißt DSGVO, wenn eine Kamera auf den Hof gerichtet wird, Fahrzeuge per GPS geortet werden, Daten in die Cloud wandern oder eine E-Mail mit Kundendaten beim Falschen landet? Der Artikel zeigt an typischen IT-Situationen, wie Du Videoüberwachung datenschutzgerecht planst, Protokollierung, E-Mail-Filter und Tracking einordnest, Anonymisierung und Pseudonymisierung einsetzt, Cloud-Dienste mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Drittlandregeln auswählst, bei einer Datenpanne richtig reagierst und Datenschutz bei der Systemeinführung mitdenkst.

Übungsaufgaben zum Datenschutz in der Praxis: Videoüberwachung, Tracking, Cloud und Datenpannen

Vier Übungsaufgaben zum Datenschutz in der Praxis: In der Basisstufe prüfst Du Kameras, ein Hinweisschild und ein Tablet-Protokoll bei einem Fahrradhersteller und reagierst auf eine falsch verschickte Teilnehmerliste. In der Kernstufe beurteilst Du ein Cloud-Angebot, ordnest Datenexporte als personenbezogen, pseudonymisiert oder anonym ein, findest Fehler im Umgang mit einem Ransomware-Vorfall und prüfst Kamerakonfiguration, Mensa-Zählung, Fahrzeugortung, Fingerabdruck-Zutritt und Postfachzugriff an einer Schule.

Datenschutz nach DSGVO: Begriffe, Grundsätze, Rechtsgrundlagen und Betroffenenrechte

Die Datenschutz-Grundverordnung schützt Menschen bei der Verarbeitung ihrer Daten. Der Artikel erklärt personenbezogene Daten und besondere Kategorien, die geltenden Gesetze, die Grundsätze jeder Verarbeitung, die Prüfung mit den sechs Rechtsgrundlagen, wirksame Einwilligungen und die Rechte Betroffener. Dazu kommen die Pflichten der Unternehmen – von Datenschutzerklärung, TOM und Verarbeitungsverzeichnis über Datenschutzbeauftragte bis zur Datenpanne – und eine Vertiefung zur Datenanalyse.

Sensitivitätsanalyse: Wie sicher ist der Break-even einer IT-Investition?

Ein berechneter Break-even-Point sieht exakt aus, beruht aber auf Schätzungen. Der Artikel zeigt am Beispiel eines Online-Portals, welche Eingangsgrößen typischerweise schwanken, wie Du einen Worst Case und einen Best Case durchrechnest, wie ein Sensitivitätsdiagramm den Einfluss einer einzelnen Größe zeigt, wie ein Tornado-Diagramm alle Größen vergleicht und wie aus dem Break-even-Punkt ein Break-even-Korridor wird.

Übungsaufgaben zu digitalen Geschäftsmodellen und Plattformen

Zwei Übungsaufgaben: Für die Ortungs-App eines Fahrradherstellers vergleichst Du Abo-Modelle und In-App-Käufe, bewertest Zahlungsarten, berätst einen Fachhändler bei der Wahl seines Webshops und vergleichst die App-Stores. Für einen Schlosshersteller erläuterst Du eine Portallösung, grenzt herkömmliche und digitale Geschäftsmodellentwicklung ab, ordnest Ertragsmodelle zu, beschreibst Vorteile und Erfolgsfaktoren und beurteilst den digitalen Reifegrad im Branchenvergleich.

Digitale Geschäftsmodelle und Plattformen

Was unterscheidet ein digitales Geschäftsmodell von einem herkömmlichen, und womit verdienen Abo-Dienste, Plattformen und Apps ihr Geld? Der Artikel erklärt die Bausteine eines Geschäftsmodells, typische digitale Ertragsmodelle wie Abonnement, Freemium und In-App-Käufe, Plattformen, Portallösungen und App-Stores, die Wahl von Webshop und Zahlungsarten sowie Erfolgsfaktoren, Vorteile und Risiken. Zum Schluss beurteilst Du den digitalen Reifegrad eines Unternehmens im Branchenvergleich.

Übungsaufgaben zu CRM und Kundenbindung

Vier Übungsaufgaben zum Kundenbeziehungsmanagement: Du beschreibst anhand eines englischen Textes, was ein CRM-System für einen Fahrradhändler leistet, und planst One-to-One-Marketing, Cross- und Up-Selling. Für eine Freizeit-App schlägst Du Maßnahmen zur Kundengewinnung und -bindung vor. Danach führst Du eine ABC-Analyse durch und berechnest Kundendeckungsbeiträge. Zum Schluss berechnest Du Abwanderungsquote, Customer Lifetime Value und Net Promoter Score und beurteilst eine Rückgewinnungsaktion rechtlich.

Kundenbeziehungen gestalten: CRM, Kundensegmentierung, ABC-Analyse und Kundenbindung

Neue Kundinnen zu gewinnen ist teuer, gute Kundinnen zu halten lohnt sich. Der Artikel erklärt, was CRM ist, welche Ziele und Funktionen ein CRM-System hat und wie es sich von ERP, SCM und WMS abgrenzt. Er zeigt Kundengewinnung, One-to-One-Marketing, Cross- und Up-Selling, Kundenbindung und Zufriedenheitsmessung. Du lernst, Kundinnen zu segmentieren und eine ABC-Analyse durchzuführen. Die Vertiefung behandelt Kundendeckungsbeitrag, Abwanderungsquote, Customer Lifetime Value und Datenschutz im CRM.

Übungsaufgaben zum Online-Marketing

Vier Übungsaufgaben zum Online-Marketing: Du entscheidest zwischen Tracking und Reichweitenanalyse und prüfst ein Cookie-Banner, planst eine Crossmedia-Kampagne für ein Barcamp, wählst zwischen SEA, SEO und Social Media, berechnest Cost per Action und ROI, vergleichst Vergütungsmodelle im Affiliate-Marketing und wertest einen Marketing-Funnel aus. Dazu prüfst Du einen Redaktionsplan auf Content-Marketing und beurteilst kostengünstige Maßnahmen.

Online-Marketing: SEO, SEA, Social Media, Content-Marketing und Kennzahlen

Wie kommen Kundinnen online auf ein Angebot, und woran erkennst Du, ob eine Kampagne wirkt? Der Artikel erklärt Inbound- und Outbound-Marketing, Customer Journey und Marketing-Funnel, Landingpages, SEO und SEA, Social-Media- und Content-Marketing sowie Influencer-, Affiliate- und E-Mail-Marketing. Dazu kommen Tracking mit seinen Datenschutzpflichten und die wichtigsten Kennzahlen von der Conversion-Rate bis zu Cost per Action und ROI – mit Formeln und Rechenbeispielen.