Betriebswirtschaft

Digitale Geschäftsmodelle und Plattformen

Was unterscheidet ein digitales Geschäftsmodell von einem herkömmlichen, und womit verdienen Abo-Dienste, Plattformen und Apps ihr Geld? Der Artikel erklärt die Bausteine eines Geschäftsmodells, typische digitale Ertragsmodelle wie Abonnement, Freemium und In-App-Käufe, Plattformen, Portallösungen und App-Stores, die Wahl von Webshop und Zahlungsarten sowie Erfolgsfaktoren, Vorteile und Risiken. Zum Schluss beurteilst Du den digitalen Reifegrad eines Unternehmens im Branchenvergleich.

Übungsaufgaben zu CRM und Kundenbindung

Vier Übungsaufgaben zum Kundenbeziehungsmanagement: Du beschreibst anhand eines englischen Textes, was ein CRM-System für einen Fahrradhändler leistet, und planst One-to-One-Marketing, Cross- und Up-Selling. Für eine Freizeit-App schlägst Du Maßnahmen zur Kundengewinnung und -bindung vor. Danach führst Du eine ABC-Analyse durch und berechnest Kundendeckungsbeiträge. Zum Schluss berechnest Du Abwanderungsquote, Customer Lifetime Value und Net Promoter Score und beurteilst eine Rückgewinnungsaktion rechtlich.

Kundenbeziehungen gestalten: CRM, Kundensegmentierung, ABC-Analyse und Kundenbindung

Neue Kundinnen zu gewinnen ist teuer, gute Kundinnen zu halten lohnt sich. Der Artikel erklärt, was CRM ist, welche Ziele und Funktionen ein CRM-System hat und wie es sich von ERP, SCM und WMS abgrenzt. Er zeigt Kundengewinnung, One-to-One-Marketing, Cross- und Up-Selling, Kundenbindung und Zufriedenheitsmessung. Du lernst, Kundinnen zu segmentieren und eine ABC-Analyse durchzuführen. Die Vertiefung behandelt Kundendeckungsbeitrag, Abwanderungsquote, Customer Lifetime Value und Datenschutz im CRM.

Übungsaufgaben zum Online-Marketing

Vier Übungsaufgaben zum Online-Marketing: Du wertest die Webanalyse eines Fahrradshops aus und berechnest die Conversion-Rate einer Landingpage, planst die Crossmedia-Kampagne für ein Barcamp mit Inbound- und Outbound-Maßnahmen, SEO und Online-Promotion, bewirbst ein Ortungs-Abo mit Suchmaschinenwerbung, Affiliate- und E-Mail-Marketing samt Cost per Action, ROI und Klickraten und gewinnst Vereine für eine Freizeit-App entlang des Marketing-Funnels mit Content-Marketing und Social-Media-Strategie.

Online-Marketing: SEO, SEA, Social Media, Content-Marketing und Kennzahlen

Wie kommen Kundinnen online auf ein Angebot, und woran erkennst Du, ob eine Kampagne wirkt? Der Artikel erklärt Inbound- und Outbound-Marketing, Customer Journey und Marketing-Funnel, Landingpages, SEO und SEA, Social-Media- und Content-Marketing sowie Influencer-, Affiliate- und E-Mail-Marketing. Dazu kommen Tracking mit seinen Datenschutzpflichten und die wichtigsten Kennzahlen von der Conversion-Rate bis zu Cost per Action und ROI – mit Formeln und Rechenbeispielen.

Übungsaufgaben zur Marketingstrategie

Drei Übungsaufgaben zur Marketingstrategie: Du ordnest die Geschäftsfelder einer Freizeit-App in die BCG-Matrix ein, berechnest relative und absolute Marktanteile und leitest Strategien ab, stellst für den Ortungsdienst eines Fahrradhändlers den Marketingmix für Privatkundschaft mit Preisstrategie, Preisdifferenzierung und Absatzwegen zusammen und erstellst für einen Elektro- und IT-Betrieb eine SWOT-Analyse, wählst eine Wettbewerbsstrategie und planst Sponsoring und Werbung innerhalb der rechtlichen Grenzen.

Marketingstrategie: SWOT-Analyse, BCG-Matrix, Marketingmix und Preisstrategien

Ein neues IT-Produkt verkauft sich nicht von allein. Der Artikel zeigt, wie Du mit der SWOT-Analyse die Ausgangslage bewertest, mit der BCG-Matrix ein Produktportfolio einordnest und den relativen Marktanteil berechnest, welche Normstrategien und Wettbewerbsstrategien daraus folgen und wie Du die vier Instrumente des Marketingmix mit passenden Maßnahmen füllst: Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik, von Penetrations- und Abschöpfungsstrategie über Preisdifferenzierung und psychologische Preise bis zu Absatzwegen, B2B und B2C, Sponsoring und den Grenzen der Telefonwerbung.

Übungsaufgaben zu Markt und Marktformen

Vier Übungsaufgaben zu Markt und Marktformen: In der Basisstufe bestimmst Du für einen Fahrradhändler die Marktformen seiner Beschaffungs- und Absatzmärkte samt Preisspielraum und wertest für eine Freizeit-App eine Marktanteilsstatistik aus. In der Kernstufe beantwortest Du für die Schülerfirma eines Berufskollegs gebundene Aufgaben zu Bedarf, Käufermarkt, vollkommenem Markt und Gleichgewichtspreis und berechnest für den Lastenradmarkt Marktpotenzial, Sättigungsgrad, Marktanteile und Ziele, schätzt einen Markteintritt ab und begründest die Preisreaktion im Oligopol.

Markt und Marktformen: Marktpotenzial, Marktvolumen und Marktanteile

Wie viel Spielraum ein Unternehmen beim Preis hat, hängt davon ab, wie viele Anbieter und Nachfrager auf seinem Markt zusammentreffen. Der Artikel erklärt, wie aus Bedürfnissen Nachfrage wird, wie Du Marktformen von Monopol über Oligopol bis Polypol bestimmst, was ein vollkommener Markt ist und wie sich im Modell Gleichgewichtspreis und Überhänge bilden. Danach berechnest Du Marktpotenzial, Marktvolumen, Marktanteil, Sättigungsgrad und relativen Marktanteil, schätzt die Wirkung eines Markteintritts ab und liest Marktanteilsstatistiken richtig.

Übungsaufgaben zur Aufbauorganisation

Drei Übungsaufgaben zur Aufbauorganisation: Neun Auswahlaufgaben zu Leitungssystemen, Stellen und Stabsstellen bei den Partnerbetrieben eines Fahrradhändlers, eine Analyse des Organigramms der CSB-Rad GmbH mit Stabsstellen und der Einordnung der IT sowie ein Organigramm, das Du für ein wachsendes Start-up selbst erstellst und um eine Matrixstruktur erweiterst.

Aufbauorganisation: Stellen, Leitungssysteme und Organigramme

Wer ist wem unterstellt, wer darf Anweisungen geben, und wer berät nur? Die Aufbauorganisation legt Stellen, Abteilungen und Weisungswege eines Unternehmens fest und wird im Organigramm dargestellt. Der Artikel erklärt Stelle, Instanz und Stabsstelle, stellt Einlinien-, Mehrlinien-, Stablinien-, Sparten- und Matrixorganisation mit Vor- und Nachteilen vor und zeigt, wie Du aus einem Organigramm das Leitungssystem bestimmst und wo die IT-Abteilung sinnvoll eingeordnet wird.

Übungsaufgaben zur Wirtschaftlichkeit von IT-Lösungen

Sechs Übungsaufgaben zur Wirtschaftlichkeit von IT-Lösungen: Du berechnest Energiekosten und Amortisation neuer Flurmonitore, laufende und Gesamtkosten neuer Arbeitsplätze, einen effektiven Stundensatz und die kritische Nutzerzahl einer Eigenentwicklung, Personalkosten und die Amortisation eines Werkstattportals, einen kumulierten Kostenvergleich lokal gegen Cloud mit Abo-Modell und Mietersparnis sowie die Kosten einer Archivdigitalisierung im Vergleich zu einem externen Angebot.

Wirtschaftlichkeit von IT-Lösungen: Kostenvergleich, Energie- und Personalkosten, Amortisation

Lohnt sich ein sparsamerer Monitor, eine Cloud-Lösung oder ein Online-Portal? Der Artikel zeigt, wie Du Gesamtkosten über die Nutzungsdauer und laufende Kosten je Monat berechnest, Energiekosten mit Leistung, Betriebszeit und Wirkungsgrad ermittelst, Personalkosten für Arbeitgeber, effektive Stundensätze und Kosten je Minute bestimmst, Amortisationsdauer und Break-even-Jahr eines kumulierten Kostenvergleichs findest, die Umsatzrendite berechnest und Zahlen und Grafiken kritisch bewertest.

Übungsaufgaben zu wirtschaftlichen Entscheidungen: Nutzwertanalyse, Make-or-Buy und Kostenvergleich

Fünf Übungsaufgaben zu wirtschaftlichen Entscheidungen: Du vervollständigst eine Entscheidungsmatrix für Badge-Drucker, vergleichst Angebote gewichtet, wägst Fremdvergabe, externe Beratung und Outsourcing für eine Mitfahr-App ab, führst eine Nutzwertanalyse mit K.O.-Kriterien, Tabellenkalkulationsformeln, Fehlersuche und Sensitivitätsprüfung für Handscanner durch, triffst eine Make-or-Buy-Entscheidung mit Kostenvergleich, kritischer Menge und Amortisationsdauer für eine Chatfunktion und bewertest Dienstleister mit einer Präferenzmatrix.

Wirtschaftlich entscheiden: Nutzwertanalyse, Make-or-Buy und Kostenvergleich

Welche Software, welches Gerät, welcher Anbieter? Und: selbst entwickeln, entwickeln lassen oder einkaufen? Der Artikel zeigt, wie Du Alternativen mit einer Nutzwertanalyse vergleichst (K.O.-Kriterien, Gewichtung, Bewertungsskala, Teilnutzwerte, Tabellenkalkulation, typische Fehler und Kritik), wie Du eine Make-or-Buy-Entscheidung mit Vor- und Nachteilen der Fremdvergabe begründest und wie Du Kosten erfasst und vergleichst: Kostenarten, laufende Kosten pro Monat, kritische Menge und Amortisationsdauer.

Übungsaufgaben zur Finanzierung von IT-Investitionen

Sechs Übungsaufgaben zur Finanzierung: Du vergleichst Kauf und Leasing neuer Notebooks, erstellst den Tilgungsplan eines Ratendarlehens, kalkulierst Kauf und Miete digitaler Türschilder, vervollständigst Tilgungspläne aller drei Darlehensarten, vergleichst Kreditkauf und Leasing nach Kosten, Aufwand und Bilanz und schreibst eine Empfehlung, und Du ordnest Finanzierungsarten ein, rechnest mit Skonto und Kontokorrentkredit und erläuterst Kreditsicherheiten.

Finanzierung von IT-Investitionen: Darlehen, Leasing oder Kauf?

Neue Hardware, Software oder eine ganze Infrastruktur müssen bezahlt werden – aus eigenen Mitteln, mit einem Darlehen oder per Leasing. Der Artikel erklärt die Finanzierungsarten, die drei Darlehensarten mit Tilgungsplänen, Leasing mit Eigentum, Besitz und Vertragsende sowie den Vergleich von Kauf, Kredit und Leasing nach Kosten, Aufwand, Liquidität und Bilanz.

Bilanz, GuV, Abschreibung und Kennzahlen

Jede größere IT-Anschaffung landet in der Bilanz, jede Rechnung verändert Bilanzpositionen, und am Jahresende entscheiden Kennzahlen mit darüber, wie viel Kredit ein Unternehmen noch bekommt. Der Artikel erklärt den Aufbau von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), die vier Arten der Bilanzveränderung, einfache Buchungssätze mit Vorsteuer und Skonto, die Ermittlung der Anschaffungskosten und die lineare Abschreibung mit Abschreibungstabelle sowie die wichtigsten Kennzahlen: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad, Liquidität 1. und 2. Grades sowie Eigenkapital- und Umsatzrentabilität.

Übungsaufgaben zur Kostenrechnung: fixe und variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even-Point und Preisuntergrenze

Vier Übungsaufgaben zur Kostenrechnung: Du vergleichst eigenen Speicherserver und Cloud-Speicher nach fixen und variablen Kosten, rechnest einen Ortungsdienst für Dienstfahrräder mit Fixkostendegression und Pilotpreis durch, ermittelst für einen GPS-Tracker aus Ist-Zahlen Deckungsbeitrag, Gewinnschwelle und Preisuntergrenzen samt Break-even-Diagramm und bewertest für einen buchbaren Treffpunkt-Raum Mischkosten, Gewinnschwelle in Stunden, ein Zusatzangebot und den Break-even einer Investition.

Kostenrechnung: fixe und variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even-Point und Preisuntergrenze

Ob sich ein Produkt, ein Abo oder eine IT-Investition lohnt, hängt davon ab, welche Kosten mit der Menge steigen und welche nicht. Der Artikel erklärt fixe, variable und gemischte Kosten, die Abschreibung als Fixkosten, Gesamt- und Stückkosten mit der Fixkostendegression, den Deckungsbeitrag, die Gewinnschwelle (Break-even-Point) als Menge, als Preis und als Zeitpunkt samt Break-even-Diagramm, die kurz- und langfristige Preisuntergrenze und wann sich ein Auftrag unter Selbstkosten trotzdem lohnt. Zur Vertiefung ermittelst Du Preis, variable Stückkosten und Fixkosten aus Ist-Zahlen.

Übungsaufgaben zum Betriebsabrechnungsbogen

Zwei Übungsaufgaben zur Kostenstellenrechnung: Für die Radmontage eines Fahrradhändlers vervollständigst Du den Betriebsabrechnungsbogen, berechnest die Zuschlagssätze, kalkulierst die Selbstkosten eines Lastenrads nach Maß und bestimmst eine Unterdeckung. Für einen IT-Dienstleister von Schulen ermittelst Du mit Sozialleistungspauschale und Umlage der Verwaltung Stundenverrechnungssätze, prüfst den Gewinn eines Rahmenvertrags, wählst passende Verteilungsschlüssel und erläuterst, was geringere Mietkosten bewirken.

Kosten verteilen: Einzel- und Gemeinkosten, Kostenstellen und Betriebsabrechnungsbogen

Manche Kosten lassen sich einem Auftrag direkt zuordnen, etwa die Bauteile eines Servers. Andere, wie Miete, Strom oder die Buchhaltung, fallen für den ganzen Betrieb an. Damit auch diese Gemeinkosten in jedem Preis stecken, verteilt der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) sie mit Schlüsseln auf Kostenstellen und liefert Zuschlagssätze und Stundenverrechnungssätze für die Kalkulation. Der Artikel erklärt Einzel- und Gemeinkosten, Kostenstellen, Verteilungsschlüssel, den BAB Schritt für Schritt, die Berechnung von Zuschlags- und Stundensätzen, Über- und Unterdeckung und was passiert, wenn Gemeinkosten sinken.

Übungsaufgaben zur Kalkulation

Vier Übungsaufgaben zur Kalkulation: Du berechnest einen kostendeckenden Minutensatz für eine Support-Hotline und begründest den Preis, kalkulierst Stundensatz und Inspektionspreis einer Fahrradwerkstatt, rechnest einen E-Bike-Akku vom Listeneinkaufs- bis zum Listenverkaufspreis mit Kalkulationszuschlag, Handelsspanne und Differenzkalkulation und stellst für ein App-Projekt Angebot, Nachkalkulation, SLA-Pauschale und einen Prozessvergleich auf.

Angebots- und Verkaufskalkulation: Zuschläge, Stundensätze, Vor- und Nachkalkulation

Wer IT-Dienstleistungen oder Hardware anbietet, muss einen Preis finden, der die Kosten deckt, Gewinn bringt und am Markt besteht. Der Artikel erklärt Einzel- und Gemeinkosten, die Rechnung „vom Hundert“ und „im Hundert“, Stunden- und Minutensätze aus Plankosten und Auslastung, das Zuschlagsschema für Dienstleistungen und Projekte, die Handelskalkulation vom Listeneinkaufs- bis zum Listenverkaufspreis mit Kalkulationszuschlag, Kalkulationsfaktor und Handelsspanne, die Rückwärts- und Differenzkalkulation sowie den Vergleich von Vor- und Nachkalkulation mit Kostenüber- und -unterdeckung.

Übungsaufgaben zur Bezugskalkulation und zum Angebotsvergleich

Fünf Übungsaufgaben zur Bezugskalkulation: zwei kurze Einstiegsaufgaben (Skonto auf einer Rechnung, Rabattgründe, Lieferbedingungen; Bezugspreis je Stück für Fahrradhelme mit gewichtetem Angebotsvergleich) und drei Aufgaben zum vollständigen Kalkulationsschema mit Transportversicherung und nicht skontierfähigen Versandkosten, zum Finanzierungsgewinn bei Skonto mit Kontokorrentkredit und zum Vergleich eines deutschen mit einem US-amerikanischen Angebot.

Angebote vergleichen: Bezugskalkulation mit Rabatt, Skonto und Bezugskosten

Das billigste Angebot auf dem Papier ist nicht immer das günstigste. Vergleichbar werden Angebote erst über den Bezugspreis: Listenpreis minus Rabatt minus Skonto plus Bezugskosten. Dieser Artikel zeigt das Kalkulationsschema Schritt für Schritt, erklärt Rabattarten, Skonto und Zahlungsziel, die Frage, ob sich Skonto auch mit einem Kredit lohnt, Lieferbedingungen und Bezugskosten, warum die Umsatzsteuer nicht in die Kalkulation gehört, wie Du den Listenpreis aus einem Angebot zurückrechnest, und wie quantitativer und qualitativer Angebotsvergleich zusammenspielen.

Übungsaufgaben zu ERP-Systemen und betrieblichen Anwendungssystemen

Ein Fahrradhersteller will seine Insellösungen durch ein ERP-System ersetzen. Du erläuterst, was ein ERP ausmacht, ordnest Module und betriebliche Anwendungssysteme zu, beschreibst den Weg einer Eingangsrechnung mit den Risiken der Papierbearbeitung, entscheidest, welche angebotenen Funktionen wirklich KI sind, und klärst, was die GoBD vom neuen System verlangen und wie lange eine Rechnung trotz Löschwunsch aufbewahrt werden muss.

ERP-Systeme und betriebliche Anwendungssysteme: Module, Belegfluss und GoBD

Ein ERP-System bündelt Einkauf, Lager, Produktion, Vertrieb, Buchhaltung und Personal in einer gemeinsamen Datenbasis. Du lernst, was ein ERP-System ausmacht, welche Module es typischerweise hat und wie es sich von CRM, SCM, PPS, MES, CMS und DMS abgrenzt. Am Beispiel einer Eingangsrechnung siehst Du, wie ein Beleg durch das Unternehmen läuft und welche Fehler bei Papier und Abtippen drohen. Danach geht es um die Frage, wann eine ERP-Funktion wirklich KI ist, um die Anforderungen der GoBD an Buchführung und Archiv, die Aufbewahrungsfristen und den Konflikt mit dem Löschen nach DSGVO.