Übungsaufgaben zum Programmentwurf: Entwürfe lesen, prüfen und korrigieren

Eine umfangreiche Übungsaufgabe rund um eine Freizeit-App: Testfalltabelle und Schreibtischtest durchführen, Fehler in Struktogramm und Pseudocode beschreiben und korrigieren, Sinnbilder eines Programmablaufplans benennen und ihn in ein Struktogramm übertragen, ein Struktogramm-Gerüst ergänzen, ein Ergebnis gegen die Vorgabe prüfen und einen eigenen Algorithmus entwerfen.

Programmentwürfe lesen, prüfen und korrigieren: Pseudocode, Struktogramm und PAP

Ob Pseudocode, Struktogramm oder Programmablaufplan – oft musst Du einen fremden Entwurf nicht neu schreiben, sondern lesen, testen und reparieren. Der Artikel zeigt die Bausteine der drei Darstellungsformen nebeneinander, erklärt den Schreibtischtest mit Trace-Tabelle und Testfalltabelle, stellt die typischen Fehlerarten mit Korrektur vor und zeigt, wie Du Lücken in Vorgaben ergänzt und einen PAP in ein Struktogramm überträgst.

Projektstrukturplan, Gantt-Diagramm und Personaleinsatzplan

Ein Projekt wird planbar, wenn Du drei Fragen beantwortest: Was ist zu tun, wann wird es getan und wer tut es? Der Projektstrukturplan zerlegt das Projekt in Teilaufgaben und Arbeitspakete, das Gantt-Diagramm legt die Vorgänge auf eine Kalenderachse und der Personaleinsatzplan verteilt die Arbeit auf die Beteiligten. Der Artikel zeigt an einem durchgehenden Beispiel, wie Du einen Projektstrukturplan ergänzt, ein Gantt-Diagramm vorwärts und rückwärts erstellst, Wochenenden und Schließtage berücksichtigst und einen Personaleinsatzplan mit bereits verplanten Tagen vervollständigst.

Syntax beschreiben mit EBNF und Syntaxdiagrammen

Wie sieht eine gültige SQL-Anweisung aus, wie ein gültiger Bezeichner? Die Erweiterte Backus-Naur-Form (EBNF) beschreibt solche Regeln kurz und eindeutig, Syntaxdiagramme machen sie anschaulich. Der Artikel erklärt die Bausteine der EBNF, zeigt, wie man Syntaxdiagramme liest, und stellt die gängigen Schreibweisen gegenüber.

Übungsaufgaben zum UML-Aktivitätsdiagramm

Drei Übungsaufgaben im Stil der IT-Abschlussprüfung zum UML-Aktivitätsdiagramm: einen Ablauf aus einer Beschreibung mit Schwimmbahnen zeichnen, ein angefangenes Diagramm erweitern, Fehler in einem Diagramm finden und korrigieren, Aktionen aus einer ungeordneten Liste in vier Schwimmbahnen anordnen, einen Systemablauf mit Schleife darstellen und Ablaufvarianten begründet bewerten. Alle Lösungen sind ausgeblendet und mit Punkteverteilung versehen.

Leistungsbewertungsideen für das kommende Halbjahr

Leistungsbewertungsideen für das kommende Halbjahr: Spickzettel als Teil der Klassenarbeitsbewertung, Nachholplaner zur Notenverbesserung, Quartalsnotenmitteilung nach Selbsteinschätzung mit festgelegten Matrizen: so plane ich, im kommenden Halbjahr zu bewerten.

Übungsaufgabe: Eine ERP-Datenbank detailliert modellieren (konzeptuell/ERM und logisch/Relationenmodell)

Als Übungsaufgabe soll eine Datenbank für ein rudimentäres Enterprise-Ressource-Planning-Tool erstellt werden. Dabei soll möglichst genau auf die beschriebenen Anforderungen eingegangen werden. In der konzeptuellen- und logischen Datenbankmodellierungsphase soll der Notationsumfang der jeweiligen Modelle zur präzisen Abbildung ausgeschöpft werden. Eine Beispiellösung ist gegeben, damit man überprüfen kann, ob alle Details aus den Anforderungen erkannt wurden.

Nutzbare Anschlüsse an ESP32 Developer-Boards

Nicht alle Pins eines Microcontroller-Boards kann man nutzen: einige steuern den Startvorgang (Strapping Pins), andere sind intern mit LED, Speicher oder Buttons verbunden. Für die ESP32-Boards ESP32 Dev Kit V1, ESP32 Dev Kit V2, ESP32 Dev Kit C V4, ESP32 C6 Dev Kit N8-M, WeMos Dev Board with 0.96 inch OLED gibt es hier Pinouts mit den empfohlenen frei nutzbaren Pins.

Themen der Teil-1-Prüfung der IT-Berufe

Der Artikel gibt eine subjektive (nicht abschließende) Übersicht der wesentlichen Themen für die Teil 1-Prüfung der IT-Berufe – inkl. der Anpassungen des Prüfungskatalogs Ende 2024. In einigen Fällen gibt es Links zu Übungsaufgaben und Infotexten.

Aufbau und Funktion von D-/T-/JK-Flipflops

Eine Reihe von Flipflop-Grundschaltungen wiegen die Nachteile von einfachen RS-Flipflops auf und sind geeignet für besondere Aufgaben: D-Flipflops verfügen neben dem Takt über nur einen Dateneingang, und sind deshalb besonders zum Datenspeichern (in Registern) geeignet, T-Flipflops verfügen nur noch über den Takteingang und eignen sich als Frequenzteiler oder Zähler, und JK-Flipflops sind die Universalisten, mit denen ungefähr alles möglich ist.

Taktgesteuerte Flipflops

Flipflops sind flexibler einsetzbar, wenn man mit einem Takt einen weitern Eingang anfügt. Es wird Taktzustands- und Taktflankensteuerung unterschieden – beide lasse sich jeweils negieren oder durch taktunabhängige Eingänge ergänzen. Die Königsdiziplin ist das zweitaktflankengesteuerte Flipflop. Kleine Übungsaufgaben sind in den Text integriert.

Einfache Speicherschaltungen mit Flipflops

Neben einfachen Logikschaltungen sind Speicherschaltungen die wesentliche Grundlage der Informationstechnik. Flipflops lassen sich einfach aus NAND und NOR aufbauen, verfügen über einen irregulären Zustand, den man über Setz- und Rücksetzdominanz umgehen kann. Aus der Namensgebung (RS/SR) lässt sich leider nicht einheitlich auf die Funktion schließen, da dies unterschiedlich gehandhabt wird. Kleine Übungsaufgaben sind in den Text integriert.

Digitale Signale mit PulseView und einem Logic-Analyzer untersuchen

Um zu prüfen, ob ein Problem auf Hardware- oder auf Softwareseite besteht, ist es manchmal nötig, die Signale direkt zu messen. Logic-Analyzer bieten die Möglichkeit, viele digitale Signale parallel zu messen und unmittelbar auszuwerten. Mit dem OpenSource-Programm PulseView kann dies sehr komfortabel durchgeführt werden.

Struktur einzelner GUI-Seiten mit Wireframes entwerfen

Im Design-Prozess einer GUI nutzen wir Wireframes für den Entwurf der Struktur und Gliederung und Mockups, um erste visuelle Eindrücke zu erhalten. In diesem Artikel wird die Rolle von Wireframes und Mockups beschrieben und einige Tools vorgestellt, mithilfe derer Wireframes und Mockups erstellt werden können.

Objektinstanzen mit dem UML-Objektdiagramm darstellen

In UML Objektdiagramm können Instanzen von Klassen dargestellt werden. Attributwerte werden als Slots oder über Links repräsentiert, Aggregationen und Instanziierungen können ebenso festgehalten werden. Instanzen werden wie Klassen dargestellt, deren Instanzname unterstrichen ist. In diesem Blogpost werden die relativ wenigen Notationsmittel des UML-Objektdiagramms vorgestellt.

Polymorphie in der objektorientierten Programmierung

Ein zentrales Konzept der objektorientierten Programmierung ist die Polymorphie: die Vielgestalt von Objekten. Es ermöglicht über Instanztypen das Verhalten eines Objekts festzulegen, während der Typ der Referenz festlegt, welche Member erreichbar sind. Objekte sind so flexibel über unterschiedliche Referenzen wiederverwertbar, ohne gecastet werden zu müssen.

Navigation einer GUI mit UML-Zustandsdiagrammen entwerfen

Der Ablauf des Geschäftsprozesses steht fest, jetzt geht es darum, die einzelnen Masken zu modellieren. Jede Maske repräsentiert dabei einen Zustand, den das UserInterface einnimmt. Diese Zustände und deren Übergänge werden mit einem UML-Zustandsdiagramm geplant, hierfür gibt es einige Kniffe, um bei größeren Seitenkomplexen eine übersichtliche Modellierung sicherzustellen (Teil der Artikelserie zur Gestaltung und Entwicklung von Benutzeroberflächen für Geschäftsprozesse).

Digitale Geschäftsprozesse als UML Aktivitätsdiagramm entwerfen

Auf Basis bestehender Geschäftsprozesse sollen die optimierten und digitalisierten Geschäftsprozesse entworfen werden. Zunächst die Übersicht aller Anwendungsfälle erstellt, die im Rahmen des Requirement Engineerings gewonnen wurde. Dann werden daraus die neuen Geschäftsprozesse abgeleitet und ermittelt, welche davon detaillierter modelliert werden müssen. Die Modellierung erfolgt diesmal mit einer Technik der Lösungsdomäne: dem UML-Aktivitätsdiagramm (Teil der Artikelserie zur Gestaltung und Entwicklung von Benutzeroberflächen für Geschäftsprozesse).