Kosten und Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit von IT-Lösungen: Kostenvergleich, Energie- und Personalkosten, Amortisation

Lohnt sich ein sparsamerer Monitor, eine Cloud-Lösung oder ein Online-Portal? Der Artikel zeigt, wie Du Gesamtkosten über die Nutzungsdauer und laufende Kosten je Monat berechnest, Energiekosten mit Leistung, Betriebszeit und Wirkungsgrad ermittelst, Personalkosten für Arbeitgeber, effektive Stundensätze und Kosten je Minute bestimmst, Amortisationsdauer und Break-even-Jahr eines kumulierten Kostenvergleichs findest, die Umsatzrendite berechnest und Zahlen und Grafiken kritisch bewertest.

Übungsaufgaben zu wirtschaftlichen Entscheidungen: Nutzwertanalyse, Make-or-Buy und Kostenvergleich

Fünf Übungsaufgaben zu wirtschaftlichen Entscheidungen: Du vervollständigst eine Entscheidungsmatrix für Badge-Drucker, vergleichst Angebote gewichtet, wägst Fremdvergabe, externe Beratung und Outsourcing für eine Mitfahr-App ab, führst eine Nutzwertanalyse mit K.O.-Kriterien, Tabellenkalkulationsformeln, Fehlersuche und Sensitivitätsprüfung für Handscanner durch, triffst eine Make-or-Buy-Entscheidung mit Kostenvergleich, kritischer Menge und Amortisationsdauer für eine Chatfunktion und bewertest Dienstleister mit einer Präferenzmatrix.

Wirtschaftlich entscheiden: Nutzwertanalyse, Make-or-Buy und Kostenvergleich

Welche Software, welches Gerät, welcher Anbieter? Und: selbst entwickeln, entwickeln lassen oder einkaufen? Der Artikel zeigt, wie Du Alternativen mit einer Nutzwertanalyse vergleichst (K.O.-Kriterien, Gewichtung, Bewertungsskala, Teilnutzwerte, Tabellenkalkulation, typische Fehler und Kritik), wie Du eine Make-or-Buy-Entscheidung mit Vor- und Nachteilen der Fremdvergabe begründest und wie Du Kosten erfasst und vergleichst: Kostenarten, laufende Kosten pro Monat, kritische Menge und Amortisationsdauer.

Übungsaufgaben zur Finanzierung von IT-Investitionen

Sechs Übungsaufgaben zur Finanzierung: Du vergleichst Kauf und Leasing neuer Notebooks, erstellst den Tilgungsplan eines Ratendarlehens, kalkulierst Kauf und Miete digitaler Türschilder, vervollständigst Tilgungspläne aller drei Darlehensarten, vergleichst Kreditkauf und Leasing nach Kosten, Aufwand und Bilanz und schreibst eine Empfehlung, und Du ordnest Finanzierungsarten ein, rechnest mit Skonto und Kontokorrentkredit und erläuterst Kreditsicherheiten.

Finanzierung von IT-Investitionen: Darlehen, Leasing oder Kauf?

Neue Hardware, Software oder eine ganze Infrastruktur müssen bezahlt werden – aus eigenen Mitteln, mit einem Darlehen oder per Leasing. Der Artikel erklärt die Finanzierungsarten, die drei Darlehensarten mit Tilgungsplänen, Leasing mit Eigentum, Besitz und Vertragsende sowie den Vergleich von Kauf, Kredit und Leasing nach Kosten, Aufwand, Liquidität und Bilanz.

Bilanz, GuV, Abschreibung und Kennzahlen

Jede größere IT-Anschaffung landet in der Bilanz, jede Rechnung verändert Bilanzpositionen, und am Jahresende entscheiden Kennzahlen mit darüber, wie viel Kredit ein Unternehmen noch bekommt. Der Artikel erklärt den Aufbau von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), die vier Arten der Bilanzveränderung, einfache Buchungssätze mit Vorsteuer und Skonto, die Ermittlung der Anschaffungskosten und die lineare Abschreibung mit Abschreibungstabelle sowie die wichtigsten Kennzahlen: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad, Liquidität 1. und 2. Grades sowie Eigenkapital- und Umsatzrentabilität.

Übungsaufgaben zur Kostenrechnung: fixe und variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even-Point und Preisuntergrenze

Vier Übungsaufgaben zur Kostenrechnung: Du vergleichst eigenen Speicherserver und Cloud-Speicher nach fixen und variablen Kosten, rechnest einen Ortungsdienst für Dienstfahrräder mit Fixkostendegression und Pilotpreis durch, ermittelst für einen GPS-Tracker aus Ist-Zahlen Deckungsbeitrag, Gewinnschwelle und Preisuntergrenzen samt Break-even-Diagramm und bewertest für einen buchbaren Treffpunkt-Raum Mischkosten, Gewinnschwelle in Stunden, ein Zusatzangebot und den Break-even einer Investition.

Kostenrechnung: fixe und variable Kosten, Deckungsbeitrag, Break-even-Point und Preisuntergrenze

Ob sich ein Produkt, ein Abo oder eine IT-Investition lohnt, hängt davon ab, welche Kosten mit der Menge steigen und welche nicht. Der Artikel erklärt fixe, variable und gemischte Kosten, die Abschreibung als Fixkosten, Gesamt- und Stückkosten mit der Fixkostendegression, den Deckungsbeitrag, die Gewinnschwelle (Break-even-Point) als Menge, als Preis und als Zeitpunkt samt Break-even-Diagramm, die kurz- und langfristige Preisuntergrenze und wann sich ein Auftrag unter Selbstkosten trotzdem lohnt. Zur Vertiefung ermittelst Du Preis, variable Stückkosten und Fixkosten aus Ist-Zahlen.

Übungsaufgaben zum Betriebsabrechnungsbogen

Zwei Übungsaufgaben zur Kostenstellenrechnung: Für die Radmontage eines Fahrradhändlers vervollständigst Du den Betriebsabrechnungsbogen, berechnest die Zuschlagssätze, kalkulierst die Selbstkosten eines Lastenrads nach Maß und bestimmst eine Unterdeckung. Für einen IT-Dienstleister von Schulen ermittelst Du mit Sozialleistungspauschale und Umlage der Verwaltung Stundenverrechnungssätze, prüfst den Gewinn eines Rahmenvertrags, wählst passende Verteilungsschlüssel und erläuterst, was geringere Mietkosten bewirken.

Kosten verteilen: Einzel- und Gemeinkosten, Kostenstellen und Betriebsabrechnungsbogen

Manche Kosten lassen sich einem Auftrag direkt zuordnen, etwa die Bauteile eines Servers. Andere, wie Miete, Strom oder die Buchhaltung, fallen für den ganzen Betrieb an. Damit auch diese Gemeinkosten in jedem Preis stecken, verteilt der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) sie mit Schlüsseln auf Kostenstellen und liefert Zuschlagssätze und Stundenverrechnungssätze für die Kalkulation. Der Artikel erklärt Einzel- und Gemeinkosten, Kostenstellen, Verteilungsschlüssel, den BAB Schritt für Schritt, die Berechnung von Zuschlags- und Stundensätzen, Über- und Unterdeckung und was passiert, wenn Gemeinkosten sinken.

Übungsaufgaben zur Kalkulation

Vier Übungsaufgaben zur Kalkulation: Du berechnest einen kostendeckenden Minutensatz für eine Support-Hotline und begründest den Preis, kalkulierst Stundensatz und Inspektionspreis einer Fahrradwerkstatt, rechnest einen E-Bike-Akku vom Listeneinkaufs- bis zum Listenverkaufspreis mit Kalkulationszuschlag, Handelsspanne und Differenzkalkulation und stellst für ein App-Projekt Angebot, Nachkalkulation, SLA-Pauschale und einen Prozessvergleich auf.

Angebots- und Verkaufskalkulation: Zuschläge, Stundensätze, Vor- und Nachkalkulation

Wer IT-Dienstleistungen oder Hardware anbietet, muss einen Preis finden, der die Kosten deckt, Gewinn bringt und am Markt besteht. Der Artikel erklärt Einzel- und Gemeinkosten, die Rechnung „vom Hundert“ und „im Hundert“, Stunden- und Minutensätze aus Plankosten und Auslastung, das Zuschlagsschema für Dienstleistungen und Projekte, die Handelskalkulation vom Listeneinkaufs- bis zum Listenverkaufspreis mit Kalkulationszuschlag, Kalkulationsfaktor und Handelsspanne, die Rückwärts- und Differenzkalkulation sowie den Vergleich von Vor- und Nachkalkulation mit Kostenüber- und -unterdeckung.

Übungsaufgaben zur Bezugskalkulation und zum Angebotsvergleich

Fünf Übungsaufgaben zur Bezugskalkulation: zwei kurze Einstiegsaufgaben (Skonto auf einer Rechnung, Rabattgründe, Lieferbedingungen; Bezugspreis je Stück für Fahrradhelme mit gewichtetem Angebotsvergleich) und drei Aufgaben zum vollständigen Kalkulationsschema mit Transportversicherung und nicht skontierfähigen Versandkosten, zum Finanzierungsgewinn bei Skonto mit Kontokorrentkredit und zum Vergleich eines deutschen mit einem US-amerikanischen Angebot.

Angebote vergleichen: Bezugskalkulation mit Rabatt, Skonto und Bezugskosten

Das billigste Angebot auf dem Papier ist nicht immer das günstigste. Vergleichbar werden Angebote erst über den Bezugspreis: Listenpreis minus Rabatt minus Skonto plus Bezugskosten. Dieser Artikel zeigt das Kalkulationsschema Schritt für Schritt, erklärt Rabattarten, Skonto und Zahlungsziel, die Frage, ob sich Skonto auch mit einem Kredit lohnt, Lieferbedingungen und Bezugskosten, warum die Umsatzsteuer nicht in die Kalkulation gehört, wie Du den Listenpreis aus einem Angebot zurückrechnest, und wie quantitativer und qualitativer Angebotsvergleich zusammenspielen.