Drei Übungsaufgaben zur Analyse und Verbesserung von Geschäftsprozessen: Du sortierst die Tätigkeiten eines PDCA-Zyklus für digitale Türschilder eines Barcamps, wertest eine Testmessung aus und ordnest Ursachen einem Ishikawa-Diagramm zu. Danach wertest Du eine Zeitstichprobe einer Fahrradwerkstatt aus, korrigierst ein fehlerhaftes Ishikawa-Diagramm, leitest aus einer SWOT-Matrix Strategien ab, prüfst eine FMEA mit Risikoprioritätszahlen und entscheidest zwischen Bottom-up und Top-down.
Risikoprioritätszahl
Risikoanalyse im Projekt: Was kann schiefgehen – und was tun wir dagegen?
Jedes Projekt ist ein Vorhaben mit Unsicherheit. Eine Risikoanalyse sorgt dafür, dass Du mögliche Störungen früh erkennst. Der Artikel zeigt, wie Du Risiken identifizierst, Ursache, Risiko und Auswirkung trennst, Risiken mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertest, Gegenmaßnahmen und Risikostrategien auswählst und alles in einer Risikoliste zusammenführst. Für digitale Geschäftsmodelle kommen die Risiken des laufenden Betriebs hinzu.
Ist-Analyse für Benutzerschnittstellen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Damit Geschäftsprozesse optimiert und digitalisiert werden können, müssen die bestehenden Prozesse zunächst erfasst und verstanden werden. Am Beispiel einer App zur Organisation eines IT-Kongresses werden vorhandene Geschäftsprozesse gelistet und mit BPMN modelliert, Prozessschritte bewertet, Ursachen mit einem Ishikawa-Diagramm gesucht, der Prozess mit SWOT-Analyse und FMEA beurteilt und Verbesserungen mit dem PDCA-Zyklus umgesetzt (Teil der Artikelserie zur Gestaltung von Benutzeroberflächen für Geschäftsprozesse).
