Pseudonymisierung

Datenschutz in der Praxis: Videoüberwachung, Tracking, Cloud und Datenpannen

Was heißt DSGVO, wenn eine Kamera auf den Hof gerichtet wird, Fahrzeuge per GPS geortet werden, Daten in die Cloud wandern oder eine E-Mail mit Kundendaten beim Falschen landet? Der Artikel zeigt an typischen IT-Situationen, wie Du Videoüberwachung datenschutzgerecht planst, Protokollierung, E-Mail-Filter und Tracking einordnest, Anonymisierung und Pseudonymisierung einsetzt, Cloud-Dienste mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Drittlandregeln auswählst, bei einer Datenpanne richtig reagierst und Datenschutz bei der Systemeinführung mitdenkst.

Übungsaufgaben zum Datenschutz in der Praxis: Videoüberwachung, Tracking, Cloud und Datenpannen

Vier Übungsaufgaben zum Datenschutz in der Praxis: In der Basisstufe prüfst Du Kameras, ein Hinweisschild und ein Tablet-Protokoll bei einem Fahrradhersteller und reagierst auf eine falsch verschickte Teilnehmerliste. In der Kernstufe beurteilst Du ein Cloud-Angebot, ordnest Datenexporte als personenbezogen, pseudonymisiert oder anonym ein, findest Fehler im Umgang mit einem Ransomware-Vorfall und prüfst Kamerakonfiguration, Mensa-Zählung, Fahrzeugortung, Fingerabdruck-Zutritt und Postfachzugriff an einer Schule.

Datenschutz nach DSGVO: Begriffe, Grundsätze, Rechtsgrundlagen und Betroffenenrechte

Die Datenschutz-Grundverordnung schützt Menschen bei der Verarbeitung ihrer Daten. Der Artikel erklärt personenbezogene Daten und besondere Kategorien, die geltenden Gesetze, die Grundsätze jeder Verarbeitung, die Prüfung mit den sechs Rechtsgrundlagen, wirksame Einwilligungen und die Rechte Betroffener. Dazu kommen die Pflichten der Unternehmen – von Datenschutzerklärung, TOM und Verarbeitungsverzeichnis über Datenschutzbeauftragte bis zur Datenpanne – und eine Vertiefung zur Datenanalyse.