Open Source

Softwarelizenzen und Lizenzmodelle: Was darfst Du mit Software tun – und wofür bezahlst Du?

Wer Software kauft, erwirbt kein Programm, sondern ein Recht, es zu nutzen. Dieser Artikel erklärt, was eine Softwarelizenz ist, wie sich proprietäre Software, Freeware, Shareware und Open Source unterscheiden und was Copyleft bedeutet. Danach geht es um Lizenzmodelle: Einzelplatz, Named User und Concurrent User, Server- und Zugriffslizenzen (User-CAL und Device-CAL), Kauf oder Abonnement – jeweils mit Rechenbeispielen, wie Du das kostengünstigste Modell findest. Zum Schluss: Lizenzen aus Sicht des Anbieters kalkulieren und den Überblick über alle Lizenzen behalten.

Übungsaufgaben zu Softwarelizenzen und Lizenzmodellen

Vier Übungsaufgaben zu Softwarelizenzen. In der Basisstufe wählst Du Software für ein Barcamp aus, vergleichst Open Source und proprietäre Software, ordnest Lizenzbedingungen den Lizenzarten zu und prüfst den Einsatz einer Open-Source-Bibliothek. In der Kernstufe ermittelst Du die günstigste Mischung aus User- und Device-CALs, prüfst Aussagen anhand englischer Lizenzbedingungen, entscheidest zwischen Named- und Concurrent-User-Lizenzen, vergleichst Kauf und Abonnement, beurteilst eine AGPL-Komponente und kalkulierst ein Lizenzangebot.

Werkzeuge der Softwareentwicklung: Compiler, Debugger, Bibliotheken, Versionsverwaltung, CI/CD und Open Source

Zwischen dem Quelltext und der laufenden Software steht eine ganze Werkzeugkette. Dieser Artikel erklärt, wie Compiler, Interpreter und virtuelle Maschinen Quelltext ausführbar machen, wie Du Laufzeitfehler mit dem Debugger findest, wann sich Bibliotheken und Frameworks lohnen und wie Du eine eigene Bibliothek dokumentierst, warum ein Team ohne Versionsverwaltung nicht arbeiten sollte und wie CI/CD-Pipelines Software automatisch bauen, testen und ausliefern. Zum Schluss geht es um Open Source: was der Begriff wirklich bedeutet, welche Lizenzen es gibt und warum Du nicht jede Open-Source-Bibliothek ohne Weiteres einsetzen darfst.