Dual-Stack

Übungsaufgaben zum Internetanschluss und zur Standortanbindung

Fünf Übungsaufgaben zum Internetanschluss: Für den Showroom eines Fahrradhändlers deutest Du eine Messreihe, wertest einen Vertragsvergleich aus und rechnest das Datenvolumen einer 5G-Überbrückung durch. Für ein Berufskolleg ordnest Du VDSL ein und prüfst Aussagen zum Glasfaserausbau. Für eine Barcamp-Session wählst Du zwischen Mobilfunk-Bonding, 5G und Richtfunk, an Router-Statusseiten erkennst Du DS-Lite und Dual-Stack. Zum Schluss planst Du für ein Start-up Upload, Angebot und Ersatzanschluss.

Internetanschluss und Standortanbindung: DSL, Kabel, Glasfaser, Mobilfunk und Standleitung

Welcher Internetanschluss passt zu einem Büro, einer Filiale oder einem Homeoffice? Du lernst die Techniken der „letzten Meile“ kennen – DSL über Telefonkabel, Kabelinternet über Koaxialkabel, Glasfaser als FTTC, FTTB oder FTTH, Mobilfunk, Satellit und Standleitung – mit ihren Vor- und Nachteilen. Du erfährst, was ein Shared Medium ist, worin sich Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse unterscheiden und wie Du an den Adressen erkennst, ob ein Anschluss Dual-Stack, DS-Lite oder Carrier-Grade NAT nutzt. Zum Schluss geht es um Bandbreitenbedarf, Ersatzanschlüsse und die Verbindung mehrerer Standorte.

Übungsaufgaben zu IPv6-Adressierung, Subnetting und Autokonfiguration

Sieben Übungsaufgaben zu IPv6: Du wertest die Netzwerkkonfiguration eines Check-in-Terminals aus, kürzt Adressen, erklärst den Interface-Identifier und vergibst Adressen in einem Testnetz. Anschließend begründest Du eine IPv6-Umstellung, vergleichst die Header, erklärst einen DS-Lite-Anschluss, liest einen DHCPv6-Pool aus und teilst ein Provider-Präfix auf. Die Profilaufgaben vertiefen Subnetting außerhalb der Hex-Stellen, SLAAC, DHCPv6 und Neighbor Discovery, die Fehlersuche mit ICMPv6 und den Entwurf eines IPv6-Regelwerks.

IPv6-Adressierung, Subnetting und Autokonfiguration

Eine IPv6-Adresse besteht aus 128 Bit in acht hexadezimalen Blöcken. Du schreibst Adressen in Lang- und Kurzform, erkennst Präfix und Interface-Identifier, unterscheidest Link-Local, Global Unicast und Unique Local und begründest die Unterschiede zu IPv4. Danach teilst Du ein Provider-Präfix (/48 oder /56) in Subnetze auf und vergibst Adressen. Zum Schluss geht es um die automatische Adressvergabe mit SLAAC und DHCPv6, um Neighbor Discovery, den IPv6-Header und den Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6.