Betriebsrat

Übungsaufgaben zu Stakeholdern, Projektumfeld und Akzeptanz

Vier Übungsaufgaben zu Stakeholdern und Projektumfeld: eine Einstiegsaufgabe zu einer Mitfahr-App, die Digitalisierung von Lager und Werkstatt eines Fahrradherstellers mit fehlerhafter Stakeholderliste, Befürchtungen und einem Streit um Key User, die Planung eines Barcamps mit Umfeldanalyse, Workshop gegen Widerstände und Konflikt zwischen zwei Gruppen sowie die Einführung einer KI-gestützten Moderation in einer Freizeit-App mit Stakeholder-Portfolio und Kommunikationsplan.

Stakeholder, Projektumfeld und Akzeptanz: Wer redet bei meinem Projekt mit?

IT-Projekte scheitern selten an der Technik allein, sondern oft an Menschen und Rahmenbedingungen, die niemand rechtzeitig bedacht hat. Dieser Artikel zeigt, wie Du mit einer Projektumfeldanalyse technische, rechtliche, wirtschaftliche, organisatorische und personelle Einflüsse erfasst, die Umfeldanalyse von der Machbarkeitsanalyse abgrenzt, Stakeholder identifizierst und mit ihren Erwartungen, Befürchtungen und ihrem Einfluss bewertest, passende Maßnahmen ableitest und Konflikte und Widerstände so bearbeitest, dass das Projekt Akzeptanz findet.

Übungsaufgaben zu Veränderungsprozessen

Vier Übungsaufgaben zum Begleiten von Veränderungen: Ursachen von Widerständen nennen und Maßnahmen beschreiben, Einführungsstrategien vergleichen und zuordnen, einen englischen Text zum Change Management auswerten, die Phasen eines Veränderungsprozesses auf ein Projekt anwenden, die Einbindung des Betriebsrats begründen, Auswirkungen auf Abteilungen erläutern, Argumente formulieren und Aussagen der Veränderungskurve zuordnen.

Veränderungsprozesse begleiten: Widerstände, Beteiligung und Einführungsstrategien

Neue Software, digitale Prozesse oder eine andere Organisation scheitern selten an der Technik, sondern daran, dass die Menschen nicht mitgehen. Du lernst, was Change Management ist, in welchen Phasen eine Veränderung abläuft und was Betroffene dabei erleben, woher Widerstände kommen und wie Du ihnen mit Information, Beteiligung und Qualifizierung begegnest. Außerdem geht es um die Rolle des Betriebsrats und die Wahl der Einführungsstrategie: Stichtag, Parallelbetrieb, stufenweise oder Pilot.

Übungsaufgaben zur ergonomischen und mobilen Arbeitsplatzgestaltung

Vier Übungsaufgaben in zwei Kompetenzstufen: Du verbesserst einen improvisierten Arbeitsplatz im Orga-Büro eines Barcamps und richtest einen Arbeitsplatz zu Hause für den Support einer Freizeit-App ein. Danach planst Du mobiles Arbeiten in der Buchhaltung eines Fahrradherstellers mit Ergonomie, Haushaltskonflikten, Betriebsrat und Arbeitsschutz und stellst Regeln für Datenschutz und Datensicherheit außerhalb des Büros auf.

Arbeitsplatz ergonomisch und mobil gestalten: Bildschirmarbeit, Telearbeit und Homeoffice

Wie richtest Du einen Bildschirmarbeitsplatz so ein, dass er auf Dauer gesund bleibt? Der Artikel erklärt die Regeln für Bildschirm, Tisch, Stuhl, Eingabegeräte, Licht und Lärm, zeigt, warum Notebook und Tablet allein nicht reichen und wie man sie ergänzt, und unterscheidet Telearbeit, mobiles Arbeiten und Homeoffice. Er wägt Vor- und Nachteile für Beschäftigte und Unternehmen ab, sammelt Maßnahmen für Datenschutz und Datensicherheit außerhalb des Büros und beschreibt Mitbestimmung, Arbeitszeit und Arbeitsschutz.