Integration von Linux-Clients in ein Active-Directory

Wenn Linux-Clients in Windows-Netzwerke integriert werden sollen, muss die Authentifizierung und das Freigabemanagement von Linux aus angesprochen werden. Dieser Artikel ist mehr ein Erfahrungsbericht als eine Schritt für Schritt Anleitung, wie ein Linux-Client (Debian-basisiert) in ein Active-Directory eingebunden werden kann: Anpassung der SSSD-Konfigurationsdateien zur Authentifizierung, Anpassung der PAM-Konfigurationsdatein zum Einbinden der Windows-Freigaben und Home-Verzeichnisse.

Leitfragen und Übungsaufgaben zum roten Grad des Clean-Code-Developers

Leitfragen und Übungsaufgaben zu Clean Code: Der Artikel enthält eine Reihe von Leitfragen zum Verständnis der Prinzipien (DRY, KISS, BoPO, FCoI, IOSP) und Praktiken (Boy Scout, Root Cause, VCS, Refactoring, Reflection), die im roten Grad des Clean-Code-Developers zusammengefasst sind. Am Ende findet sich eine praktische Übungsaufgabe, bei der Clean-Code-Prinzipien angewendet werden sollen.

Übungsaufgaben zu ReST-API-Grundlagen

Aufgaben zu den Grundlagen von ReST: Zunächst ein paar allgemeine Leitfragen zu Begriffen und Konzepten, dann zwei Fallbeispiele (API einer smarten Heizung und eines Industrieroboters), anhand derer das Grundlagenverständnis für ReST-Schnittstellen abgeprüft werden kann.

What’s importaint? Nachhaltige Arbeitswege!

Was ist wirklich wichtig? Gute Informatiker*innen denken über Systemgrenzen hinaus – und sorgen sich entsprechend um eine nachhaltige Lebensweise. Der berufliche Alltag fängt mit unserem Weg ins Büro an: Wer ohne Auto ins Büro fährt, kann bis zu einer Tonne CO2 pro Jahr einsparen. Wäre es nicht an der Zeit, das nicht nur zu wissen, sondern endlich damit anzufangen?

Leitfragen zu Royce‘ Kritik am „Wasserfallmodell“

Die meisten Auszubildenden nutzen in ihren Abschlussarbeiten das „Wasserfallmodell“ basierend auf einer Grafik, die Winston W. Royce als Beschreibung einer unbefriedigenden Ausgangslage herangezogen hat. Dass er daraufhin fünf wesentliche Schritte formuliert hat, die diesem Modell hinzugefügt werden müssen, um Risiken zu minimieren, ist über die Zeit scheinbar wieder verloren gegangen. Wir versuchen uns diesen fünf Schritten über das Originaldokument und Leitfragen zu nähern.

Übungsaufgaben zu Regular Expressions

Reguläre Ausdrücke gelten als nicht wartbar. Zu kryptisch ist ihr Aufbau. Trotzdem kann man mit etwas Übung einen Blick dafür entwickeln, warum Zeichenketten durch Muster gefunden werden oder nicht gefunden werden. Hier sind ein paar Übungsaufgaben, um den Blick zu schärfen!

Mustererkennung mit Regular Expressions (RegEx)

Die Mustererkennung Regulärer Ausdrücke (RegEx) ermöglicht Automatisierungen an Stellen, wo Handarbeit mühsam und langwierig ist. Telefonnummern in unterschiedlichen Formaten gespeichert? In einer CSV-Datei alle Spalten in verkehrter Reihenfolge? Wo stecken im Fließtext Geldbeträge mit Nachkommastellen? Derlei Aufgaben lassen sich mit RegEx lösen – besser, man kennt sie!

Constraints in der Data Definition Language (SQL-DDL)

Die Informationen, ob es sich bei einem Attribut um ein Schlüsselattribut handelt, ob es eingabepflichtig oder einzigartig ist: all das wird über Constraints festgelegt. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Constraints festzulegen. Einige werden hier mit Beispielen in MariaDB-Notation vorgestellt: Primär- und Fremdschlüssel (auch zusammengesetzt), NOT NULL, DEFAULT, UNIQUE, CHECK und die Regeln beim Löschen referenzierter Datensätze.

Datentypen in der Data Definition Language (SQL-DDL)

Alle Datenbankmanagementsysteme verfügen über ein ähnliches Set an Datentypen. Aber leider heißen sie oft anders und haben einen geringfügig anderen Funktionsumfang. Ich habe hier versucht, für die wichtigsten DBMS die Namen der Standardtypen zusammenzustellen; für Detailunterschiede muss ich aber auf die jeweiligen Dokumentationen der DBMS verweisen. Am Ende steht eine Entscheidungshilfe, welcher Datentyp für welche Information passt.

Data Definition Language (SQL-DDL)

SQL besteht aus mehreren Teilsprachen, die sich mit der Datenbankstruktur (DDL), dem Datenbankinhalt (DML) und den Berechtigungen (DCL) beschäftigen. In diesem Artikel soll es zunächst um die Grundlagen der Struktur gehen, die in der Data Definition Language (SQL-DDL) beschrieben wird. Du lernst, Datenbanken und Tabellen anzulegen, Tabellen nachträglich umzubauen, sie zu löschen und Indizes für schnelle Abfragen zu setzen.

Git-Übungsaufgaben

Natürlich lernt man git am besten, in dem man es täglich nutzt. Wer aber die git-Integration in der IDE nutzt hat vielleicht keinen Bezug mehr zu den eigentlichen Konsolen-Befehlen des Versionscontrollsystems. Hier daher ein paar Fragen zu git, wie ich sie auch gerne in Klassenarbeiten stelle…

SQL: Aggregierende Funktionen

Aggregatfunktionen wie COUNT, SUM, AVG, MIN und MAX fassen die Werte vieler Zeilen zu einem Wert zusammen – für die ganze Tabelle oder mit GROUP BY je Gruppe. Mit HAVING filterst Du nach diesen Ergebnissen. Der Artikel zeigt außerdem, wie NULL-Werte, Verbünde (JOIN) und Prozentrechnungen die Ergebnisse beeinflussen, wie Du mit Aggregaten weiterrechnest (z. B. Deckungsbeitrag), Streuung und Zeitdauern auswertest und welche Fehler typisch sind.