Relationenmodell

SQL-Übungsaufgaben (Orga-Datenbank für ein Barcamp)

Übungsaufgaben zur Datenbank-Modellierung und einfachen SQL-Abfragen am Beispiel einer Datenbank für die Planung eines Kongresses. Die einzelnen Schritte werden exemplarisch (an Teilbereichen der Datenbank) abgefragt. Die Aufgaben waren Bestandteil einer klassischen Zettel/Stift Klassenarbeit. Es soll ein konzeptuelles Datenmodell erstellt werden, dieses soll in ein logisches Datenmodell transformiert werden. Das Relationenschema soll normalisiert werden, schließlich soll die Datenstruktur erstellt und die Daten einer Tabelle eingefügt, geändert, gelöscht und ausgelesen werden.

„Let’s Meet-Datenbank“ Beispielumsetzung  Teil 1: Modellierung

Dies ist der erste Teil (Modellierung) einer Beispiellösung für die Let’s Meet“ Datenbank-Lernsituation. Es führen viele Wege zum Ziel – der einzig richtige ist der Weg, den man selbstständig gegangen ist. Daher ist diese Variante bestenfalls als eine Ideenskizze zu verstehen, die genutzt werden kann, wenn man nicht mehr weiterkommt. Einige Schritte habe ich bewusst etwas umständlicher realisiert, um so bestimmte Techniken des Datenbankentwurfs bzw. Abfragetechniken darstellen zu können.

Lernsituation: Migration der Let’s Meet-Datenbank

Es ist nur noch eine Gesamtübersicht einer Datenbank in einer Tabelle vorhanden. Aus diesen Daten soll die ursprüngliche DB wiederhergestellt werden. Diese soll modelliert, importiert und im Bestand normalisiert werden. (DB Entwurf, Normalisierung, SQL-DDL, SQL-DML, Container, DBMS-Frontends und -Backends).

Der logische Datenbankentwurf mit dem Relationenmodell

Im logischen Modell legen wir uns fest, wie die logische Verknüpfung der Daten untereinander umgesetzt werden soll. Im Relationenmodell erfolgt dies über Schlüsselattribute. Dieser Artikel erklärt die unterschiedlichen Wege, Schlüsselattribute zu bestimmen, die Transformationsregeln, um die Beziehungstypen des Entity-Relationship-Modells in Schlüsselbeziehungen umzusetzen, führt Constraints ein, die Attributen im logischen Modell zugeordnet werden, und zeigt an Beispielen, wie man aus einem Anforderungstext oder einem Beleg ein Relationenmodell in der dritten Normalform entwickelt.

Anomalien und deren Vermeidung durch Normalisierung eines Relationenschemas

Bei einem schlechten Design einer Datenbank werden Informationen mehrfach gespeichert (Redundanz) – und es ergeben sich schnell Inkonsistenzen beim Einfügen, Aktualisieren und Löschen von Daten – die „Anomalien“. Eine Best-Practice-Sammlung, um dies durch Design zu verhindern, stellen die Normalformen dar. Dieser Artikel beschreibt die erste (1NF, Atomarität), zweite (2NF, Unabhängigkeit der Attribute von Teilschlüsseln) und dritte (3NF, Unabhängigkeit von Nichtschlüsselattributen) Normalform und die Schritte, wie man ein Relationenschema entsprechend umwandelt.