Algorithmen mit Pseudocode dokumentieren
Algorithmen können mit einem Programmablaufplan, Nassi-Shneiderman-Diagramm allgemeinverständlich ausgedrückt werden – oder eben mit Pseudocode. Welche Festlegungen gibt es eigentlich für Pseudocode?
Algorithmen können mit einem Programmablaufplan, Nassi-Shneiderman-Diagramm allgemeinverständlich ausgedrückt werden – oder eben mit Pseudocode. Welche Festlegungen gibt es eigentlich für Pseudocode?
UML-Usecase-Diagramme lassen sich mit vielen Tools erstellen. Um sie aber als versionierbaren Code direkt in die Readme-Dateien des Repositories zu übernehmen führt kaum ein Weg an PlantUML vorbei.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Funktionale Anforderungen lassen sich im Kundengespräch oft am schnellsten mit einem Diagramm zeichnen. Ein paar Strichmännchen, ein paar Ellipsen, ein Rechteck – aber was bedeuten die Notationsmittel genau, und wo setzte ich sie sinnvollerweise ein?
Anwendungsfälle stellen den Nutzen, den ein System für Benutzer*innen bereitstellt, in das Zentrum der Betrachtung. Mit ihnen können Anforderungen identifiziert und (tabellarisch oder als Diagramm) dokumentiert werden.
Anforderungen kommen nicht vom Himmel gefallen. Viele Projekte scheitern daran, dass nie hinreichend definiert wurde, was eigentlich die Ziele sein sollen. Wie kann eine systematische Anforderungsanalyse aussehen?