Äquivalenzklassen

Übungsaufgaben zu Unit-Tests, Testfällen und Fehlersuche im Code

Drei umfangreiche Übungsaufgaben: Du bildest Äquivalenzklassen, schreibst parametrisierte Tests mit JUnit und pytest, wertest Testberichte und Fehlermeldungen aus, entscheidest, ob Code oder Test falsch ist, beurteilst Tests nach den F.I.R.S.T.-Regeln, verfolgst eine rekursive Methode, vergleichst zwei Umsetzungen anhand von Testfällen, hinterfragst die Aussagekraft der Anweisungsüberdeckung und suchst Fehler in kurzen Python-Skripten – auch mit Datenverlaufstabelle, Debugger und testgetriebener Entwicklung.

Unit-Tests, Testfälle und Fehlersuche im Code

Ein Unit-Test prüft automatisch, ob eine kleine Einheit des Programms – meist eine Methode – zu bestimmten Eingaben das erwartete Ergebnis liefert. Der Artikel zeigt, was gute Unit-Tests auszeichnet, wie Du mit JUnit Testfälle formulierst und auswertest, wie Du Testdaten über Äquivalenzklassen und Grenzwerte findest und wie Du mit Schreibtischtest, Datenverlaufstabelle und Debugger Laufzeit- und semantische Fehler im Code – auch in kurzen Skripten – aufspürst und korrigierst.

Blackboxtest- und Algorithmus-Übungsaufgabe „Gesamtnote und Bestehensregeln“

Übungsaufgaben zur Erstellung von Testfällen nach Blackbox-Systematik für eine Funktion, die aus den Einzelergebnissen die Abschlussnote nach den Bestehensregeln der Ausbildungsverordnung berechnet. Du bestimmst systematisch Äquivalenzklassen und Grenzwerte und formulierst abschließend den Algorithmus in Pseudocode.

Tests gegen die Spezifikation erstellen: Blackbox-Testfälle

Die Spezifikation sagt uns vor der ersten Zeile Code eines neuen Programmblocks, wie dieser sich verhalten soll. Wir können im Vorhinein für mögliche Eingabewerte das Resultat unseres Codeblocks bestimmen. Die systematische Ermittlung und Dokumentation dieser Kombinationen aus Eingabewerten und Resultaten durch Äquivalenzklassenbildung und Grenzwertanalyse mündet in „Blackbox“-Testfällen.