Geschäftsprozessmodellierung

Geschäftsprozesse mit der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) modellieren

Die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist besonders im deutschsprachigen Raum und im SAP-Umfeld eine verbreitete Notation, um Geschäftsprozesse zu modellieren. Der Artikel erklärt Ereignisse, Funktionen, Konnektoren, Organisationseinheiten und Informationsobjekte, zeigt die Modellierungsregeln und den Unterschied zwischen einfacher und erweiterter EPK am Beispiel eines Urlaubsantrags und grenzt die EPK von BPMN ab.

Übungsaufgaben zu BPMN

Drei Übungsaufgaben zur Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN: Du ordnest Darstellungsarten zu und vergleichst EPK und BPMN, liest und bewertest ein BPMN-Modell zur Moderation gemeldeter Aktivitäten und modellierst den Call for Participation eines Barcamps als BPMN-Kollaborationsdiagramm.

Geschäftsprozesse mit BPMN modellieren

Bevor Geschäftsprozesse optimiert und digitalisiert werden, müssen die bestehenden Geschäftsprozesse verstanden und modelliert werden. Eine verbreitete Modellierungssprache dafür ist Business Process Model and Notation (BPMN). Der Artikel zeigt, warum sich Prozesse grafisch besser darstellen lassen als im Fließtext, erklärt Ereignisse, Aktivitäten, Gateways, Pools, Lanes und Datenobjekte der BPMN, vergleicht BPMN mit der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) und zeigt, wie Du aus einem Modell Häufigkeiten und Zeitaufwand ermittelst.