Übung zum UML Anwendungsfalldiagramm (Use-Case)
Übungsaufgabe zur Erstellung eines Use-Case-Diagramms anhand einer vorliegenden Beschreibung. Das Beispiel nutzt die Notationsvielfalt der UML, entsprechende Kenntnisse sind also vorausgesetzt
Übungsaufgabe zur Erstellung eines Use-Case-Diagramms anhand einer vorliegenden Beschreibung. Das Beispiel nutzt die Notationsvielfalt der UML, entsprechende Kenntnisse sind also vorausgesetzt
Mithilfe von PlantUML lassen sich auch UML-Aktivitätsdiagramme per „Diagramm as Code“ erstellen. Das geht nicht ganz so leicht von der Hand wie Sequenz- oder Klassendiagramme, da plantUML hier etwas umständlich ist. Für einfache Diagramme wird der Aufbau hier erklärt.
In der Phase vor dem eigentlichen Projektstart gibt es schon einiges zu tun: den Bedarf identifizieren, die Voraussetzungen prüfen, herausfinden, ob das Projekt durchführbar und lohnenswert ist. Auf Basis dieser im Business-Case und der Projektskizze festgehaltenen Information wird geprüft, ob mit dem Projekt überhaupt begonnen wird.
Kleine Übungsaufgaben mit Lösungen zu UML-Sequenzdiagrammen: TCP Handshake, HTTPS-Fingerprint-Check, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Public/Private-Key Verfahren und Challenge-Response Authentication Mechanism (CRAM).
Leider finde ich kein frei verfügbares Oracle-Image mehr – daher ist diese Anleitung veraltet, ich lasse Sie nur zu dokumentationszwecken online, falls jemand noch ein altes Image auf dem Rechner hat. Natürlich bin ich für jeden Hinweis dankbar, wie man das wieder ans Laufen bekommt.
Von allen DBMS macht es bei SQLite sicher am wenigsten Sinn, es in einem Container ans Laufen zu bringen. Da ich aber die relevantesten DBMS für meine Anleitungen nutze, sollte auch SQLite dabei sein. Also: welche Befehle sind nötig, um es in einem Container zustarten?
Listen stellen eine mächtige und flexible Objektsammlung in Python dar. Der Artikel zeigt, wie Elemente erzeugt, verändert, gelöscht und ausgegeben werden.
Mit Sets bietet Python einen Objektsammlungstyp, der dafür sorgt, dass jedes Element einzigartig ist. Die verfügbaren Methoden der set-Klasse werden in diesem Artikel an Beispielen vorgestellt.
Neben Methoden und Instanzvariablen (Attributen), die das Verhalten und den Zustand einzelner Objekte speichern und verändern gibt es in der objektorientierten Programmierung auch Verhalten und Zustand, der einen gemeinsamen Zustand aller Objekte einer Klasse betrifft. Solche Klassenmethoden und Klassenvariablen werden in der OOP statisch genannt. Dieser Artikel beschreibt, wie sie in Python implementiert werden.
XML Schema (XSD) stellen einen gewaltigen Sprachumfang zur Deklaration und Spezifizierung von Datentypen bereit. Neben vielen bereits vorhanden Datentypen und den komplexen eigenen Datentypen bietet sich die Möglichkeit, über zahlreiche Restrictions die Werte individuell einzugrenzen, und somit die Validität über die reine Struktur auf den Inhalt der Daten auszuweiten.
Wenn XML-Dokumente spezifischen Regeln an die Abfolge von Elementen und Attributen genügen nennt man sie valide (gültig). Neben den DTD (aus dem zweiten Teil der Artikelserie) stellen XML Schema (XSD) eine Definition für gültige XML-Dokumente zur Verfügung. Der Aufbau/Struktur und die grundsätzlichen Eigenschaften einer Schema-Datei werden hier beschrieben.
XML-Namensräume bieten eine Möglichkeit, dass Elemente gleichen Namens für unterschiedliche Inhalte stehen können. Das kann vor allem bei allgemeinen Bezeichnern wie „name“ relevant sein, die dann mit Päfix notiert werden: „person:name“, „firma:name“.
Für eine XML-Rechnung soll Schritt für Schritt eine Document-Type-Definition erstellt werden, die einen relativ großen Funktionsumfang der DTD enthält. Geeignet zur Vertiefung des XML-DTD-Wissens in Kombination mit dem DTD-Artikel.
Wir haben uns entschlossen, die Arduino-Welt auf den Kopf zu stellen und mit dieser vereinfachten IDE alles möglichst kompliziert zu machen: Assembler mit Arduino-Boardmitteln zu programmieren. Nach den Vorbereitungen geht es hier in Teil 2 ins Eingemachte: die eigentliche Programmierung (zu [Teil 1, den Vorbereitungen, gibt es einen weiteren Artikel)
Kann man mit Arduino-Bordmitteln Assembler programmieren? Zugegeben: es ist Schwachsinn: da geben sich die Leute von Arduino viel Mühe, um die ganze Komplexität der Microcontrollerprogrammierung zu verstecken, und dann versuchen wir, das alles wieder zurückzudrehen. Teil 2: Vorbereitung (zu Teil 2, der eigentlichen Programmierung, gibt es einen weiteren Artikel
Alle XML-Dokumente müssen wohlgeformt sein, also den allgemeinen XML-Regeln genügen. Mit Hilfe der DocumentTypeDefinition oder mit XML-Schema können aber darüber hinaus spezifische Regeln an die Abfolge von Elementen und Attributen gestellt werden. Ein XML-Dokument, das solchen Regeln folgt, wird als valide bezeichnet. Dieser Artikel beschreibt die Grundlagen zur Erstellung einer Document-Type-Definition.
Es soll beurteilt werden, ob XML-Dokumenten wohlgeformt sind. Übungsaufgaben zum Einstiegs-Artikel zu XML
Die Extensible Markup Language (XML) wird häufig zur Speicherung hierarchischer Daten genutzt. Der allgemeine Aufbau von XML und das Hauptmerkmal – die Wohlgeformtheit – wird im Artikel beschrieben. Dieser Artikel ist der erste Teil einer Artikelserie zu XML.
Übungsaufgaben mit Lösungen zum Thema RAID / Datenverfügbarkeit (z.B. zur Vorbereitung auf die Teil-1-Prüfung der IT-Berufe).
Übungsaufgaben mit Lösungen zu Datenschutz, der DS-GVO und dem Datenschutzgesetz (z.B. zur Vorbereitung auf die Teil1-Prüfung der IT-Berufe).
Übungsaufgaben mit Lösungen zu Datenschutz, der DS-GVO und dem Datenschutzgesetz (z.B. zur Vorbereitung auf die Teil-1-Prüfung der IT-Berufe)
Übungsaufgaben mit Lösungen zu Backups (z.B. zur Vorbereitung auf die Teil-1-Prüfung der IT-Berufe). Welche Backupstrategien gibt es, welche Vor- und Nachteile haben Sie und welche Dateien sind für ein Restore nötig?
Algorithmen können mit unterschiedlichen Programmentwurfstechniken dokumentiert werden: Pseudocode, Programm-Ablaufplan, Struktogramm oder UML-Aktivitätsdiagramm. Hier werden alle vergleichend dargestellt.
Mit Einreichung der Projektanträge beginnt der zweite Prüfungsteil in den IT-Berufen. Bei den eingereichten Anträgen gibt es eine Reihe leicht vermeidbarer formeller und fachlicher Fehler, die hier gelistet werden. Außerdem gibt es einige subjektive Empfehlungen, die vielleicht helfen, den Projektantrag zu schärfen damit keine zeitfressenden Nachbesserungen nötig sind. Viele Punkte sind für alle Fachinformatiker*innen relevant, speziell zugeschnitten sind sie aber für die Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Daten- und Prozessanalyse.
Übungsaufgaben zur Datenbank-Modellierung und einfachen SQL-Abfragen am Beispiel einer Datenbank für die Planung eines Kongresses. Die einzelnen Schritte werden exemplarisch (an Teilbereichen der Datenbank) abgefragt. Die Aufgaben waren Bestandteil einer klassischen Zettel/Stift Klassenarbeit. Es soll ein konzeptuelles Datenmodell erstellt werden, dieses soll in ein logisches Datenmodell transformiert werden. Das Relationenschema soll normalisiert werden, schließlich soll die Datenstruktur erstellt und die Daten einer Tabelle eingefügt, geändert, gelöscht und ausgelesen werden.
: Das Authentifizierungsverfahren Passkey soll anhand der Beschreibung der Nachrichtenfolge als UML-Sequenzdiagramm dargestellt werden: neben einer Sequenzdiagramm-Übungsaufgabe lernen wir nebenbei den Mechanismus dieses zentralen Authentifizierungsmechanismuses kennen.
Authentifizierungsverfahren sind von zentraler Bedeutung bei Webservices. In deiser Aufgabe sollen die Akteure und die Nachrichtenfolge von OAuth2 recherchiert werden und schließlich als UML-Sequenzdiagramm dargestellt werden. Auch hier steht neben der Sequenzdiagramm-Übungsaufgabe das Kennenlernen eines zentralen Authentifizierungsmechanismuses im Fokus.
Zu einer gegebenen Funktion (ein Sortieralgorithmus) soll ein Kontrollflussgraph erstellt werden, die McCabe-Zahl berechnet werden (beides optional), die Überdeckungsmetriken für einen bestehenden Test berechnet werden, weitere Tests aus Whitebox-Sicht ergänzt werden und alles mit einem Code-Coverage-Tool implementiert werden.
Die Leitfragen umfassen Grundlagen zur Testfallerstellung nach Whitebox-Systematik (Überdeckungstests) und Vergleiche der unterschiedlichen Überdeckungsmetriken zum Überprüfen des Grundwissens.
Übungsaufgabe zur Whitebox-Testfall-Erstellung und Berechnung der Codeüberdeckung am Beispiel einer „Rabatt“-Funktion.