November 2026

SPI: Schnell, einfach, mit eigener Leitung für jedes Gerät

SPI überträgt Daten zwischen Mikrocontroller und Peripheriegeräten mit Takten im Megahertz-Bereich und gleichzeitig in beide Richtungen. Du lernst die Kennzeichen der Schnittstelle kennen: vier Leitungen mit Gegentaktausgängen, eine eigene Auswahlleitung je Gerät, kein festes Protokoll und vier SPI-Modi. Du liest ein SPI-Impulsdiagramm, unterscheidest sternförmige Auswahlleitungen und Ketten und schließt Bausteine an Arduino, ESP8266 und ESP32 an – mit Checkliste für Datenblatt und Bibliothek sowie einer Entscheidungshilfe zwischen SPI und I²C.

I²C: Ein Bus, zwei Leitungen, viele Sensoren

I²C verbindet einen Mikrocontroller über nur zwei Leitungen mit vielen Sensoren, Displays und Speicherbausteinen. Du lernst die Kennzeichen des Busses kennen: Open-Drain-Leitungen mit Pull-up-Widerständen, Adressen statt Auswahlleitungen, Bestätigung jedes Bytes und Taktraten von 100 kHz bis 1 MHz. Du liest ein I²C-Telegramm, bemisst Pull-up-Widerstände und schließt Bausteine an Arduino, ESP8266 und ESP32 an – mit einer Checkliste, was Du vorher im Datenblatt und in der Bibliotheksdokumentation prüfen solltest.