UML-Zustandsdiagramm

Benutzerschnittstellen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen entwickeln

Einfache Geschäftsprozesse mal eben zu digitalisieren ist in Zeiten von Low-Code-Plattformen fast schon ein Nobrainer. Um komplexere Prozesse fachgerecht zu verbessern, hilft ein systematisches Vorgehen: vom Erfassen und Bewerten der bestehenden Abläufe über den Entwurf der digitalisierten Prozesse bis zu Navigation, Usability und Mockups der Benutzeroberfläche. Diese Seite gibt einen Überblick über die sechs Artikel der Reihe und die Übungsaufgaben, die meisten Schritte werden an einem Tool zur Organisation eines Kongresses gezeigt; eine gemeinsame Kann-Liste und Leitfragen helfen bei der Orientierung.

Navigation in Benutzerschnittstellen mit UML-Zustandsdiagrammen planen

Der Ablauf des Geschäftsprozesses steht fest, jetzt geht es darum, die einzelnen Masken zu modellieren. Jede Maske repräsentiert dabei einen Zustand, den die Benutzeroberfläche einnimmt. Diese Zustände und deren Übergänge werden mit einem UML-Zustandsdiagramm geplant, hierfür gibt es einige Kniffe, um bei größeren Seitenkomplexen eine übersichtliche Modellierung sicherzustellen (Teil der Artikelserie zur Gestaltung und Entwicklung von Benutzeroberflächen für Geschäftsprozesse).